Highspeed-Verbindungen mit unseren LWL Kabeln

LWL Kabel LC/LC OS2
  • Längen: 0,5m bis 25m
  • Stecker: LC Duplex - LC Duplex
  • Mantel: Halogenfrei
  • Faser: OS2
  • Stecker: UPC Schliff
  • Prüfprotokoll ✔
ab 6,94 EUR
inkl. MwSt. zzgl. Versand
LWL Kabel LC/SC OS2
  • Längen: 0,5m bis 25m
  • Stecker: LC Duplex - SC Duplex
  • Mantel: Halogenfrei
  • Faser: OS2
  • Stecker: UPC Schliff
  • Prüfprotokoll ✔
ab 7,04 EUR
inkl. MwSt. zzgl. Versand
LWL Kabel SC/SC OS2
  • Längen: 0,5m bis 25m
  • Stecker: SC Duplex - SC Duplex
  • Mantel: Halogenfrei
  • Faser: OS2
  • Stecker: UPC Schliff
  • Prüfprotokoll ✔
ab 6,33 EUR
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Glasfaserkabel – die ultimative Lösung für schnelles und zuverlässiges Internet

Glasfaserkabel werden immer häufiger verwendet, um Daten zu übertragen. Die Übertragungsraten sind unglaublich hoch und die Latenzzeiten sind sehr niedrig. Diese Kombination ist entscheidend für die Zukunft der Telekommunikation, daher werden Glasfaserkabel immer öfter verlegt. Die Nachfrage nach hohen Bandbreiten und einer geringeren Latenz ist in den letzten Jahren stark gestiegen, vor allem durch die steigende Verwendung von Videokonferenzen und Online-Spielen. Wenn Sie also ein Unternehmen gründen oder erweitern möchten, sollten Sie darüber nachdenken, Glasfaserkabel zu nutzen.
Das richtige Glasfaserkabel / LWL Kabel auszuwählen, ist eine entscheidende Aufgabe bei der Installation von Glasfaser-Netzwerken. Daher sollten Sie sich vor dem Kauf genau informieren und die verschiedenen Kabeltypen vergleichen, um das für Ihr Netzwerk passende Kabel zu finden.

Aufbau und Qualitätsmerkmale von Glasfaserkabeln

Nicht nur in der Stärke sondern auch in ihrer Qualität unterscheiden sich Glasfaserkabel. Bei Übertragungsraten von 100 Mbit spielt die Qualität allerdings noch keine so große Rolle. Das Glasfaserinnenkabel weist eine sehr gute Zugentlastung auf. Außerdem sind sie biegsam und halogenfrei. Sie sind vor allem für die Etagenverkabelung und den Steigbereich geeignet. Ein sogenanntes "Pigtail" ist ein kurzer Lichtwellenleiter mit einem LWL-Stecker aber ohne Kabelhülle. Außen-Glasfaserkabel sind mit einer sehr robusten Ummantelung versehen. Dadurch ist das Installationskabel vor Witterungseinflüssen, Feuchtigkeit und auch vor Nagetieren bestens geschützt.

Ein Glasfaserkabel setzt sich aus der Glasfaser, die aus reinem Kieselglas besteht, und einem Glasmantel mit geringer Brechungszahl zusammen. Die Funktion des Kerns liegt in der Übertragung des Lichtsignals. Zwischen Kern und Mantel wird die Information aufgrund der Prinzipien der Totalreflexion weitergeleitet. Vereinfacht könnte man sagen, dass statt elektrischer Impulse der Datentransport mithilfe des Lichtes erfolgt. Durch einen Kunststoffüberzug wird dem Glasfaserkabel eine gewisse Flexibilität verliehen, die verhindert, dass es bricht, sobald es gebogen wird.
Der Faserkern wird in unterschiedlichen Stärken, die zwischen einem Querschnitt von 9 µm und 62,5 µm liegen, angeboten. Bei Angaben zu einem Glasfaserkabel mit 9/125µm, beispielsweise, bezieht sich die erste Angabe auf den Faserkern und die Zweite darauf, wie stark die Beschichtung ist. Singlemode Fasern finden bei der Überbrückung von langen Distanzen Einsatz. Multimode Kabel setzt man beispielsweise in Gebäuden ein, wobei sich Singlemode und Multimode jeweils auf den Faserkern beziehen. Nicht nur die Faserstärke ist bei einem LWL Kabel entscheidend, die Qualität ist nicht minder wichtig.

Patchkabel kommen vorwiegend in Ethernet-Netzwerken, bei strukturierten Kabelsystemen sowie bei Telefonanlagen zum Einsatz. Sie stehen als LWL-Patchkabel zur Verfügung, die meistens entweder mit LC- oder mit ST-Steckverbindungen konfektioniert sind. Die Lichtwellenleiter-Patchkabel (LWL-Patchkabel) übertragen Licht durch die Fasern, die aus Kunststoff oder Quarzglas bestehen. Die Kabel sind auch unter dem Betriff Glasfaserkabel bekannt. Hier sind die Lichtwellenleiter häufig gebündelt und verfügen über eine mechanische Verstärkung, die für einen zusätzlichen Schutz und für mehr Stabilität sorgt. In der Mittel der Lichtwellenleiter befindet sich der Kern, der das Licht führt und von einer Ummantelung geschützt wird.

Die verschiedenen Arten der LWL-Patchkabel werden durch einen Stufenindex aufgeteilt sowie durch die Anzahl der Schwingungsmoden. Diese werden durch den Durchmesser des Kerns begrenzt. Die Lichtwellenleiter finden beispielsweise als Übertragungskabel in der Nachrichtentechnik Anwendung. Sie verbinden die einzelnen Komponenten des Kommunikationssystems und sorgen durch ihre hohe Reichweite für eine optimale Übertragungsrate. Aufgrund der hochwertigen Übertragung ersetzen die Glasfaserkabel nach und nach die bisher verwendeten Kupferkabel. Weitere Einsatzbereiche der LWL-Patchkabel sind die Medizin und die Materialbearbeitung, wo die Kabelverbindungen für eine präzise Energieübertragung beispielsweise von Laserstrahlen sorgen. Weitere Verwendungsmöglichkeiten bieten sich im Rahmen der Messtechnik an. Hier werden die Patchkabel als Komponenten von Spektrometern, Sensoren und weiteren optischen Geräten verwendet. Auch in der Beleuchtungstechnik sind die LWL-Patchkabel mittlerweile unverzichtbar: Sie werden in Mikroskopen und Endoskopen eingesetzt, in den Lichtsystemen von Gebäuden sowie in Kombination mit Dekorationen.

Was ist ein LWL Patchkabel

Das, was man gemeinhin als Glasfaserkabel bezeichnet, heißt mit korrektem Namen eigentlich Lichtwellenleiter oder abgekürzt LWL. Obwohl die Erfindung des LWL Kabels nicht neu ist, hat es seinen Siegeszug erst vor wenigen Jahren angetreten und verdrängt in vielen Gebieten nach und nach das Kupfer, das jahrelang das wichtigste Material bei der Herstellung von Kabeln war. Glasfaserkabel bestehen in den meisten Fällen aus Fasern reinsten Siliziumdioxids, wobei jede Glasfaser aus Kern (core), Mantel (cladding) und Schutzüberzug (buffer oder coating) besteht.

Das Signal wird ausschließlich vom Kern übertragen. Wurde das Kabel richtig gewählt und fachgerecht verlegt, kann durch den Mantel kein Licht aus der Faser entweichen. Die äußere Hülle schützt das Kabel vor mechanischen Belastungen wie Zug, Druck, Witterungseinflüssen oder Biegung. Um die störungsfreie Datenübertragung zu gewährleisten und den wachsenden Anforderungen und Bedarfen des Markts gerecht zu werden, wurden in jüngster Zeit besonders hochwertige Glasfasern entwickelt, bei denen der Faserkern zusätzlich von einer hoch reflektierenden Fluoridschicht oder einem Cladding auf Basis moderner Nanostruktur umgeben wird. Mit solchen nahezu biegungsunempfindlichen LWL Kabeln kann man auch in Wohnhäusern oder anderen Umfeldern mit ungünstigen Installationsbedingungen eine reibungslose Übertragung gewährleisten.

LWL Kabel / LWL Patchkabel haben große Bedeutung, wenn es um die Übertragung großer Datenmengen mit einer hohen Datenrate geht. Diese Glasfaserkabel werden zu einem gewissen Teil vorkonfektioniert. Sie bestehen aus Lichtleitern, die zusammen mit Steckverbindungen und Kabel zur Übertragung von optischen Signalen eingesetzt werden. Dabei kommen sowohl Kunststoffe, als auch Mineralglas als Lichtleiter infrage. Physikalisch liegen die Prinzipien eines dielektrischen Wellenleiters zugrunde.

Das heißt, die Ladungsträger der Substanz, die in der Lage ist die Wellen zu bündeln und zu transportieren sind nicht frei beweglich. Erste Versuche zur Lichtwellenleitung fanden bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts statt. Manfred Börner gelang 1965 mit seinem Weitverkehrs-Übertragungssystem ein großer Fortschritt in der Geschichte der Lichtwellenleiter. Heute sind Lichtwellenleiter nicht mehr wegzudenken in der Kommunikationstechnik. Der Faserkern wird in unterschiedlichen Stärken, die zwischen einem Querschnitt von 9 µm und 62,5 µm liegen, angeboten. Bei Angaben zu einem Glasfaserkabel mit 9/125µm, beispielsweise, bezieht sich die erste Angabe auf den Faserkern und die Zweite darauf, wie stark die Beschichtung ist. Singlemode Fasern finden bei der Überbrückung von langen Distanzen Einsatz. Multimode Kabel setzt man beispielsweise in Gebäuden ein, wobei sich Singlemode und Multimode jeweils auf den Faserkern beziehen. Nicht nur die Faserstärke ist bei einem LWL Kabel entscheidend, die Qualität ist nicht minder wichtig.

Warum sie sich für LWL Kabel entscheiden sollten

Ein LWL Patchkabel braucht man immer dann, wenn man mit einem Rangierkabel in der Netzwerktechnik eine variable Kabelverbindung herstellen will. Normalerweise sind solche LWL Kabel vorkonfektioniert, das Wort stammt von den ursprünglich kurzen Längen der Kabel. LWL Patchkabel finden Verwendung in der Netzwerktechnik, wo sie als spezielle Kabel für die Datenübertragung verantwortlich sind. Insbesondere für die Übertragung von höheren Datenraten ab 1000 Mbit ist ein LWL Patchkabel erforderlich. Der Vorteil von Glasfaserkabel ist die hohe und sichere Übertragungsrate über weite Strecken ohne Verluste. Wir bieten hier Lösungen und zahlreiche Angebote, wie Kabel mit LC - ST - SC - MTRJ Stecker als OM1, OM2, OM3, OM4 oder OM5 Faser an.  

Unterschied zwischen Netzwerk- und LWL- Kabel

Unterschied zwischen Kupferkabel und LWL Kabel Kupfer Lan Kabel werden nach wie vor häufig verwendet, da sie sich leichter in bereits bestehende Netzwerke integrieren lassen und durch ihren niedrigen Preis und die Verlegefreundlichkeit gerade bei Selbstverlegern beliebt sind. Sowohl Anschaffung als auch Montage sind günstiger. Allerdings kann Kupfer in puncto Bandbreite und Übertragungsgeschwindigkeit mit der Glasfaser nicht mithalten. Werden vorkonfektionierte LWL Patchkabel verwendet, können auch die Kosten, die bei der festen Verlegung durch Fachkräfte entstehen, vermieden bzw. reduziert werden.

Ein Punkt, der heute vielen wichtig ist, ist die Abhörsicherheit, die Glasfaserkabel im Gegensatz zu Kupferkabeln bieten. LWL Kabel werden außerdem nicht durch elektrische Störfelder von außen beeinflusst, sind vor Potentialübertragung und also auch vor Blitzschlag geschützt und können in gefährlichen, z.B. explosionsgefährdeten Umfeldern risikofrei verlegt werden. Durch diese Vorteile ist Glasfaserkabel oft dann wirtschaftlicher, wenn alle Punkte auch auf lange Sicht bedacht werden. Das richtige LWL Kabel finden ist manchmal echt schwer Wie bei der Kupfertechnik wurden auch bei der Glasfaser Kategorien zur Kenntlichmachung und Unterscheidung von Leistung und Bandbreite definiert.

Die Faserqualität bei LWL Patch-Kabel

Über die Eigenschaften und Qualität der Faser kann man aus der Bezeichnung Rückschlüsse ziehen.
Es gibt die Faserkategorien OM1, OM2, OM3 und OM4, wobei die Kategorien OM3 und OM4 für die Verwendung im Bereich des Gigabit Ethernet, 10-Gigabit-Ethernet und höher konzipiert wurden, während OM1 und OM2 hauptsächlich für Anwendungen auf LED-Basis geeignet sind.

Zur Kenntlichmachung der Faserstärke werden meist zwei Werte angegeben:
Als erstes der Querschnitt des Faserkerns, dann die Stärke der Beschichtung. Liest man z.B. die Kennung 9/125µm, dann weiß man, dass der Querschnitt des Faserkerns 9 µm beträgt und die Dicke der Beschichtung 125 µm. Ein solches Kabel wird auch als Singlemode oder Monomode Faser bezeichnet und eignet sich für den Einsatz bei langen Distanzen. Fasern mit einem Querschnitt von 50 µm oder 62,5 µm werden Multimode Fasern genannt und in Gebäuden oder für kurze Strecken verwendet. Für eine Neuverkabelung mit Multimode empfiehlt sich die die 50/125µm Faser wegen ihrer Optimierung auf moderne Netzwerke und ihrer guten Reichweite.
Achten Sie bei der Wahl Ihrer Kabel auf die genaue Bezeichnung! Oft steht auf dem bereits vorhandenen Glasfaserkabel ein Code, mit diesem ebenfalls das Kabel (teilweise) eindeutig indentifiziert werden kann.

Vorteile von vorkonfektionierten LWL Kabel

Die Verlegung von vorkonfektionierten LWL Netzwerkkabel lässt sich verhältnismäßig leicht bewerkstelligen und ist zudem vergleichsweise preiswert, vor allem wenn sie im Unterschied zu gewöhnlichen Cat7 Netzwerkkabel betrachtet werden.
Gerade jetzt, wo der Abhörskandal in aller Munde ist und sich die ganze Welt fragt, welche Daten überhaupt noch sicher sind, dürften LWL Patchkabel besonders interessant werden.
Schließlich gelten sie als abhörsicher und werden daher vor allem bei der Übertragung von empfindlichen Daten eingesetzt. Redundante Fasern innerhalb der LWL Kabel machen es möglich, dass bei Defekten umfangreiche Erweiterungen bzw. Erdarbeiten meist problemlos vermieden werden können.  

Kann man LWL Kabel selber verlegen ?

Im Gegensatz zu Kupferkabeln kann man Glasfaserkabel nicht einfach selbst verlegen. Hat man ein Verlegekabel ohne Stecker und möchte das Endstück, den so genannten Pigtail mit Stecker, anbringen, muss die Faser auf den Punkt genau justiert und dann thermisch verschmolzen werden. Hierzu benötigt man ein Lichtbogen-Spleißgerät und ein OTDR-Messgerät. Beide sind in der Anschaffung sehr kostspielig ist und können von Laien ohne umfassende Schulung nicht bedient werden. Darum werden hauptsächlich vorkonfektionierte LWL Kabel verwendet, die es in vielen Stärken und Längen hier zu kaufen bzw. zu bestellen gibt.

Jedem hochwertigen LWL Patchkabel liegt eine Prüfbescheinigung bei, eine Einziehhilfe, ein Datenblatt und ein OTDR-Messprotokoll. Wenn man sich beim Verlegen genau an die Installationshinweise hält, kann man ein optimales Ergebnis erzielen. Übersicht Glasfaserarten

Die MULTIMODE Faser, verfügt gegenüber der Monomode Glasfaser über einen Kern mit großen Durchmesser. Dadurch können mehrere Wellenlänge transportiert werden. Das Kabel wird auf kleinen Distanzen verwendet, < 5 km bis zu 100 Mbit/s / < 300 m bis zu 10 Gbit/s.

Die MONOMODE Faser, bietet nur einen Weiterleitungsmodus hierbei durchquert die Wellenlänge die Mitter der Faser. Das Licht wird zur Mitte ausgerichtet, anstatt wie bei einer Mulitmode Faser am Rand abzuprallen, der Vorteil hier sind hohen Übertragungsreichweiten > 5 km.
 
LWL Kabel Glasfaserdurchmesser und Fasertyp:
 
Fasertyp OS1 / OS2 OM1 OM2
Monomode Multimode Multimode
Anwendungsbereich Verbindungen
Gebäude
Video Überwachung
und Netzwerk
Video Überwachung
und Netzwerk
Ø Bitrate Unbegrenzt 100 Mb/s 100 Mb/s und 1 Gb/s
Ø Faser 9/125µm 62,5/125µm 50/125µm
Versatz* Sehr große Distanzen
> 5 km
Große Distanzen
< 5 km
Große Distanzen
< 550m
Bandbreite Unbegrenzt 200 MHZ.km 500 MHZ.km
Fasertyp OM3 OM4 OM5
Multimode Multimode in Bearbeitung
Anwendungsbereich Gigabit
und Datacenter
Datacenter in Bearbeitung
Ø Bitrate 1 Gb/s 10 Gb/s und 40 gb/s in Bearbeitung
Ø Faser 50/125µm 50/125µm in Bearbeitung
Versatz* Mittelere Distanz
< 300 m
Mittelere Distanz
< 150 m
in Bearbeitung
Bandbreite 1500 MHZ.km 3500 MHZ.km  

* Distanz je nach Übertragungsrate

Glaserfaserstecker
 
ST
Straight Tipp
Der ST Anschluss erinnert an einen BNC Stecker, die Verriegelung erfolgt durch eine Vierteldrehnung des äußeren Rings.
Der ST Stecker blieb lange Zeit ein Standard, aber macht immer mehr den SC und LC Steckern platz.
Er erfüllt die Norm IEC 61754-2 SC Subscriber Anschluss
SC
Subscriber Anschluss
Der SC Anschluss findet zunehmend seinen Platz bei einer Vielzahl von aktiven Geräten jedweder Anwendung. Er bietet zahlreiche Vorteile gegenüber den ST Anschlüssen, wie geringerer Überlauf des Bits, daher kein Verschmutzungsrisiko, Push-Pull Konzept, daher keine Lösungsgefahr bei Zug am Kabel, rechteckiger Durschnitt für bessere Handhabung und Führung.
Er erfüllt die Norm IEC 61754-4 LC Lucent Anschluss
LC
Lucent Anschluss
Der LC Anschluss verfügt über Keramikbits mit 125 µm und Plastikkörper. Die Fasern haben einen Abstand von 6,25µm.
Der LC Stecker, der von der AVAYA entwickelt wurde, ist verbreiteter und ermöglicht halb so große Anschlüsse bei bewährter Technologie.
Er erfüllt die Norm IEC 61754-20
MTRJ
Mechanical Transer
Registered Jack
Der MTRJ Anschluss verfügt über einen rechteckigen Bit mit zwei Positionen aus Polymer.
Es handelt sich um einen Zwei Wege Stecker in dem 2 Fasern sich im Abstand voin 750 µm befinden.
Er erfüllt die Norm IEC 61754-18 

Fasertyp, Farbe, Stecker Schliff und Durchmesser Außenmantel
 
Fasertyp Faserfarbe Ø Faserkern Ø Faser Stecker / Schliff Ø Mantel (x2)
           
OM2 Orange 50 µm 125 µm UPC 2,0mm
OM3 Türkis 50 µm 125 µm UPC 2,0mm
OM4 Violett 50 µm 125 µm UPC 2,0mm


Der PC Schliff, steht für Physical Contact oder auch Gradschliff dabei wird die gesamte Fläche der Ferrule plan geschlifffen. Die Rückflussdämpfung liegt bei PC Schliffen: <- 40dB

Der UPC Schliff, steht für Ultra Physical Contact, die gesamte Fläche des Faserkern wird in einem speziellen Verfahren fein poliert. Die Rückflussdämpfung liegt bei UPC Schliffen: <- 50dB

Maximale Übertragungslängen
Fasertyp Ø Faser  Wellenlänge 100Mbit/s 1 Gbit/s 10 Gbit/s 40 Gbit/s 100 Gbit/s
               
OM2
Multimode
50 µm 800nm 550m 550m 82m x x
  1300nm 2km 550m 300m x x
               
OM3
Multimode
50 µm 850nm 550m 1km 300m 100m 100m
  1300nm 2km 550m 300m x x
               
OM4
Multimode
50 µm 850nm 550m 1,1km 400m 100m 100m
  1300nm 2km 550m 10km x x
               
OM5
Multimode
50 µm 850nm 550m 1,1km 440m 440m 150m
  953nm 550m 1,1km 440m 440m 150m
    1300nm 2km 550m 10km x x
               
OS2
Singlemode
9 µm 1310nm 10km 5km 10km 30km 30km