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Steckdosenleisten 3- bis 6-fach – mit Schalter und Outdoor
Steckdosenleisten mit Schutzkontakt-Steckdosen für Arbeitsplatz, Büro, Besprechungsraum und Technik: als 3-, 4-, 5- oder 6-fach-Leiste, mit oder ohne Schalter, mit 1,5, 3 oder 5 m Kabel und in Schwarz oder Weiß – mit erhöhtem Berührungsschutz als Kinderschutz. Kombileisten mit zwei Schutzkontakt- und zwei Euro-Steckdosen bieten zusätzlich Platz für Ladegeräte und Kleingeräte mit flachem Eurostecker.
Für empfindliche Elektronik gibt es Leisten mit Überspannungsschutz und Schalter, auch im Aluminiumgehäuse. Outdoor-Steckdosenleisten nach IP44 mit 3 bis 10 m Kabel eignen sich für Werkstatt, Garage und Außenbereich, Länderleisten für die Schweiz und Italien für Geräte und Arbeitsplätze dort. Steckdosenleisten für den Netzwerkschrank finden Sie bei den 19-Zoll-Steckdosenleisten.
Welche Steckdosenleiste passt?
✔ Ohne Schalter: für Geräte, die dauerhaft laufen, etwa Router, Telefonanlage oder Netzwerkgeräte
✔ Mit Schalter: alle angeschlossenen Geräte mit einem Handgriff ausschalten – spart Standby-Strom am Arbeitsplatz
✔ Kombileiste Schutzkontakt + Euro: für gemischte Geräte mit großen und flachen Steckern
✔ Mit Überspannungsschutz: für PCs, Monitore, NAS und andere empfindliche Elektronik
✔ Outdoor IP44: für Werkstatt, Garage, Baustelle und Garten, mit bis zu 10 m Kabel
✔ Länderleisten Schweiz und Italien: mit landestypischem Stecker und passenden Steckdosen
Sicher anschließen
Maßgeblich ist nicht die Zahl der Steckdosen, sondern die Summe der angeschlossenen Leistung – die zulässige Gesamtleistung ist auf jeder Leiste angegeben. Großverbraucher wie Heizlüfter oder Wasserkocher gehören besser direkt an die Wandsteckdose. Mehrere Steckdosenleisten sollten nicht hintereinandergesteckt werden, weil sie sich eine Zuleitung teilen und schnell überlastet sind.
FAQ – Häufige Fragen zu Steckdosenleisten
Wann lohnt sich eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz?
Bei empfindlichen Geräten wie PCs, Monitoren, NAS oder Fernsehern. Der Überspannungsschutz fängt kurze Spannungsspitzen ab, etwa durch Schaltvorgänge im Netz. Er wirkt als Geräteschutz und ersetzt keinen Blitz- und Überspannungsschutz in der Hausinstallation.
Was bedeutet erhöhter Berührungsschutz?
Die Steckdosen haben eine Schutzklappe, die sich nur öffnet, wenn beide Kontaktstifte eines Steckers gleichzeitig eingeführt werden. Einzelne Gegenstände wie Nadeln oder Stifte gelangen so nicht an die stromführenden Kontakte – ein wichtiger Kinderschutz in Büro, Schule und Zuhause.
Was bedeutet IP44 bei Outdoor-Steckdosenleisten?
IP44 steht für Schutz gegen Fremdkörper ab 1 mm und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Die Leisten eignen sich damit für Werkstatt, Garage und den geschützten Außenbereich, aber nicht für Dauerregen, stehendes Wasser oder das Eintauchen.
Welche Kabellänge brauche ich?
Am Schreibtisch reichen meist 1,5 m. Für Besprechungstische, Empfänge oder wenn die Wandsteckdose weiter entfernt ist, sind 3 oder 5 m sinnvoll. Outdoor-Leisten gibt es bis 10 m. Zu lange Kabel nicht aufrollen, sondern sauber verlegen.
Darf ich mehrere Steckdosenleisten hintereinanderstecken?
Davon ist abzuraten. Alle Leisten hängen dann an einer einzigen Wandsteckdose und teilen sich deren Belastbarkeit. Besser ist eine Leiste mit ausreichend Steckdosen oder ein zweiter Anschluss an einer anderen Wandsteckdose.
Welche Steckdosenleiste brauche ich in der Schweiz oder in Italien?
Die Schweizer Leisten haben einen T12-Stecker und T13-Steckdosen, die italienischen einen Stecker nach Typ L mit Kombi-Steckdosen für Typ L und Typ F (Schutzkontakt). Wer nur einzelne Geräte mitnimmt, findet passende Netz- und Steckdosenadapter.
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