LWL Anschlussboxen – GF-TA, PBO, Verteilerboxen & vorkonfektionierte FTTH-Boxen

LWL-Anschlussboxen für FTTH, Inhouse-Verkabelung und Schaltschrank: vorkonfektionierte GF-TA-Boxen mit 1× SC/APC und 20 bis 40 m Kabel, vorkonfektionierte Boxen mit 4× LC/APC und 10 bis 50 m Singlemode-Kabel sowie eine PBO-Außenbox mit 12× SC/APC (erweiterbar auf 16), IP65 und UV-beständig.

Dazu kommen Verteilerboxen mit 2, 6 oder 8 Ports – als ABS-Gehäuse oder in Metall für die DIN-Hutschiene – und eine Aufputz-Leerbox für bis zu 4× LC-Duplex oder 4× SC-Simplex. Entscheidend für die Auswahl sind Steckertyp, Faseranzahl, Montageort und ob ein vorkonfektioniertes Kabel benötigt wird.


LWL Verteilerbox – 8-fach – Metall – DIN-Rail – grau
14,82 €
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Auswahlhilfe für LWL Anschlussboxen

Vorkonfektionierte Boxen sind die schnellste Lösung, wenn Glasfaser ohne Spleißen weitergeführt werden soll – etwa vom Hausübergabepunkt im Keller in eine Wohnung oder ein Büro. Die Box wird am Zielort montiert, das fest angeschlossene Kabel zum Ausgangspunkt verlegt. Bei der Länge sollte eine Reserve für Verlegeweg und Faservorrat eingeplant werden.

Leer- und Verteilerboxen werden mit den passenden LWL-Kupplungen bestückt und eignen sich damit für Singlemode wie Multimode. Die Portangabe bezieht sich auf die Einbauplätze: Mit LC-Duplex- statt SC-Simplex-Kupplungen verdoppelt sich die Faserzahl, die 6-fach-DIN-Box nimmt mit LC-Quad-Kupplungen bis zu 24 Fasern auf. Metallgehäuse für die Hutschiene sind für Schaltschrank und Industrie gedacht, ABS- und Aufputzboxen für Büro und Wohnbereich. Für Fassade und Außenbereich ist die PBO-Box mit IP65 vorgesehen.

FAQ – Häufige Fragen zu LWL-Anschlussboxen

Wofür werden LWL-Anschlussboxen eingesetzt?
Anschlussboxen bilden den geschützten Übergabe- und Steckpunkt für Glasfasern – zwischen Außen- oder Verlegekabel und den LC- oder SC-Patchkabeln zum Endgerät. Sie nehmen Faserreserven und je nach Modell Spleiße auf und schützen die Verbindung vor Zug und Verschmutzung.
Was ist eine GF-TA?
Die GF-TA (Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, international PTO) ist der Abschlusspunkt des Glasfasernetzes in der Wohnung oder im Gebäude, an dem das Glasfasermodem bzw. der Router angeschlossen wird. Üblich ist ein SC/APC-Anschluss. Ob und wie eine eigene GF-TA an das Netz angeschlossen werden kann, sollte vorab mit dem jeweiligen Netzbetreiber abgestimmt werden.
Welche Stecksysteme werden unterstützt?
Die vorkonfektionierten Boxen und die PBO-Box sind für Singlemode mit SC/APC bzw. LC/APC ausgelegt. Leer- und Verteilerboxen lassen sich mit SC- oder LC-Kupplungen für Singlemode oder Multimode bestücken – welche Kupplungstypen passen, ist in den jeweiligen Artikeldaten angegeben.
Sind die Boxen für den Außenbereich geeignet?
Für den Außenbereich ist die PBO-Anschlussbox mit Schutzart IP65 und UV-beständigem Gehäuse vorgesehen, etwa für die Montage an der Fassade. Die übrigen Boxen sind für den Innenbereich bzw. den Schaltschrank ausgelegt.
Gibt es vorkonfektionierte Lösungen?
Ja. Die vorkonfektionierten Boxen mit 4× LC/APC gibt es mit 10 bis 50 m Singlemode-Kabel, die GF-TA-Boxen mit 1× SC/APC mit 20 bis 40 m Kabel. Damit lässt sich eine Glasfaserstrecke ohne Spleißgerät installieren.